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KÖNIG HAMLET
Masterclass mit Anton Milenin, Theater Kostja Treplev in Moskau

Grugliasco
Villa Boriglione - Parco Culturale le Serre

Montag, 29. November 2010
17:00 h

 

 

Seminarthemen
Die Arbeit des Schauspielers in der Spielstruktur (Meyerhold) und in der psychologischen Struktur (Stanislavskij).
Abstand zwischen Schauspieler und Rolle (die Rolle spielen - mit der Rolle spielen).
Der Gebrauch der Instrumente des Schauspielers: Sinne, Gefühl und Regie Analysen des psychologischen Niveaus des Textes, des emotionalen Niveaus, des konzeptionellen und symbolischen Niveaus.

Das Seminar ist Teil eines Arbeitszyklus, der verschiedene italienische Städte berührt hat und sich als Endziel die Schaffung eines permanenten Ensembles von italienischen und russischen Schauspielern für Shakespeare-Texte vorgenommen hat.

Bezugstexte: Hamlet von Shakespeare, Iwanow von Tschechow
"Hamlet und Iwanow schreiten fort zum Tod, und nach dem Tod verbinden sie sich in der Ewigkeit. Aber sie sind Rollen! Wie kann dasselbe in einem Schauspieler vorgehen? Was sind seine Bindungen, die man brechen muss? Und wie kann er fühlen, darüber hinwegkommen und leben in dieser Zukunft, die jetzt aus jeder gebrochenen Bindung entsteht?"
Gibt es für einen Schauspieler eine Technik, die ihm erlaubt, nicht in Clichés zu verfallen, seine eigenen und die des Textes? Und kann sich ein Schauspieler auf der Bühne frei fühlen und gleichzeit dem Sinn des Textes treu bleiben?

Anton Milenin, Schüler Stanislavskijs "in direkter Linie" (Stanislavskij-Meyerhold-Knebel-Budgkjevic-Vassil'ev-Milenin) ist einer der Spitzenvertreter der neuen Generation der russischen Regisseure. Studienabschluss und als Schauspieler und Regisseur am Gitis, arbeitete er von 1990 bis 1992 als Schauspieler am MkhAT (Kunsttheater Moskau). Schüler von Vassil'ev am Kurs von Skorik. Seit ca. 10 Jahren hat er in Italien an den größten Theatern gearbeitet, hat Aufführungen und Seminare über Autoren von Shakespeare bis Koltes veranstaltet. Gegenwärtig ist er Direktor des Theater von Kostja Treplev in Moskau, dessen Gründer er ist.

 

 

IL GRAN TEATRO DEI BURATTINI DEI FRATELLI NIEMEN
(Das große Puppentheater der Büder Niemen)
Hommage an den ältesten Gianduja des Piemonte

 

Grugliasco
Chalet Allemand
Parco Culturale Le Serre
via Tiziano Lanza 31

Spielplan:
Freitag, 19. November 2010
17.30 h und 21.00 h
Samstag, 20. November 2010
15.00 h , 17.30 h und 21.00 h Sonntag, 21. November 2010
15.00 und 17.30 h

 

 

 

 

Regione Piemonte - Cità di Grugliasco - Istituto per i beni marionettistici e il teatro popolare

Sieben Aufführungen in drei Tagen, um ein altes, durch Jahrhunderte unverändert gebliebenes Repertoire wiederzubeleben. Der Gianduja, den Bruno Eliseo Niemen auf die Plätze des Piemonte und Liguriens trägt, ist ein authentischer Volks-Gianduja, durch Generationen weitergegeben durch die lebendige Stimme der Aufführungen.

Bruno Eliseo hat es von seinem Vater und seinem Onkel gelernt, aus den wunderbaren Erzählungen der Familie, die einer der größten Familien der Wanderschauspieler Italiens ist und Geschichte geschrieben hat.

Sieben Stücke,um unwiderstehliche "Schlachtpferde" des Puppentheaers wiederzusehen, wie Gianduja e l'acqua miracolosa, (Gianduja und das wunderbare Wasser), Gianduja Oste, (Gianduja als Wirt) La storia d'la vaca rusa, (die Geschichte von der schlauen Kuh) oder Gianduja guardiano del cimitero di Costantinopoli.( Gianduja als Gärtner am Friedhof von Konstantinopel) . Es ist nicht ausgeschlossen, dass Bruno Eliseo für die Abendvorstellungen nicht irgendein Drama aus einer anderen Zeit wieder in Erinnerung ruft, wie Il nuovo Caino (der neue Kain) oder Cuor di Donna (Frauenherz ) für einen Abstecher in ein Theater außerhalb der Zeit..

 

 

 

BÜCHER ÜBER FIGUREN
im Rahmen des Festivals Incanti

 

CASA DEL TEATRO
Corso Galileo Ferraris 266
Donnerstag, 14. Oktober 2010
18.00 h

 

LEGOLIBRI
Via Maria Vittoria 31
Samstag, 16. Oktober 2010
11.30 h

 

In Zusammenarbeit mit dem Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare

THE ITALIAN PUPPET THEATER - A HISTORY
Figurentheater in Italien - eine Geschichte
von John McCormick
präsentiert von Alfonso Cipolla und Trude Kranzl

 

 

GEORGE SAND, SCRITTI SUL TEATRO
I burattini di Nohant
George Sand, Schriften über das Theater
die Handpuppen von Nohant
Einleitung von Guido Davico Bonino
präsentiert von Giovanni Moretti und John McCormick

 

 

 

PIP Progetto Incanti Produce
unter Leitung von Alberto Jona, Jenaro Melédrez Chas, Trude Kranzl

 

Grugliasco, Chalet Allemand - Villa Boriglione
Workshops
Erste Periode: von 30. August (Montag) bis 11. September (Samstag) 2010.
Zweite Periode: von 5. (Dienstag) bis 13. (Mittwoch) Oktober 2010.

Aufführung
Dienstag, 12. Oktober 2010
21.15 h
im Rahmen desProgrammes von INCANTI

 

Das internationale Festival Incanti, in Zusammenarbeit mit der Region Piemont, der Gemeinde Grugliasco und dem Istituto per I Beni Marionettistici e il Teatro Popolare hat 2008 ein jährlich stattfindendes Projekt (P.I.P.) ins Leben gerufen, das junge KünstlerInnen anspricht und mit einer Aufführung unter Regie eines Figurentheaterregisseurs von internationalem Ansehen endet.
Die Abschlussarbeit des Workshops wird im Rahmen des Festivalprogrammes von Incanti präsentiert.

mit Alice Therese Bhom, Paolo Colombo, Alberto Genovese, Torsten Gesser, Antonin Lebrum, Andrew Kim, Agostina Pautasso, Giorgio Siccardi, Monica Strobl.

Ankündigung PIP 2010

Gastregisseur 2010 ist Frank Soehnle (FigurenTheater Tuebingen)

Das Thema von PIP 2010 entwickelt sich um den Text von Heinrich von Kleist "Über das Marionettentheater" , das nächstes Jahr 200 Jahre alt wird und die Basis zu Nachforschungen über die Grazie, Schönheit und Wahrheit in den bewussten oder unbewussten Bewegungen der Körper sein soll. Jeder Teilnehmer soll eine Fadenmarionette mit bringen, von ihm selbst gebaut, inspiriert vom Text und den Vorschlägen Kleists.

Foto, persönliche Eindrücke von den letzten Proben
Kritiken

Franks Kommentar

 

 

LE CARTE DEL CIRCO III
Zirkusbilder
Der Mythos Zirkus auf den illustrierten Titelseiten von Domenica del Corrierea

Kurator Dario Duranti

 

Grugliasco
Villa Boriglione
Parco Culturale Le Serre -
Via Tiziano Lanza, 31

Dienstag 13. - Samstag 24. Juli 2010

 

Regione Piemonte Città di Grugliasco Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare in Zusammenarbeit mit der Associazione Circusfans Italia

Ab dem 8. Jänner 1899 lag Domenica del Corriere in den Zeitschriftenhandlungen auf: die "Wochenzeitung der Italiener" reihte wie ein Kalender die frohen Tage, die Tragödien, große und kleine Ereignisse auf, die das Leben des Landes kennzeichneten. Eines der Erfolgsgeheimnisse sind ihre Titelblätter: große Bildtafeln von ausgezeichneten Zeichner verfertigt, wie Beltrame und Molino, die Ereignisse der schwarzen und rosa Chronik wiedergeben, dabei Ausdruck und Posen übertreiben, um das Pathos der Notiz zu vergrößern und die Aufmerksamkeit der möglichen Käufer mehr anzuziehen.

Das Risiko und die Faszination der Manege zählen zu den am meisten wiederkehrenden Themen: Flucht von Tieren aus den Käfigen, tödliche Unfälle, denen unerschrockene Dompteure und und gestürzte Trapezkünstler zum Opfer gefallen sind, Besonderheiten des Zirkuslebens wie Taufen und Verbindungen von Löwen und Tigern.

Die Ausstellung unter dem Kurator Dario Duranti will ein lebendiges Zeugnis über den Zirkus geben durch die Ausstellung einer reichen Auswahl von Titelbildern der Domenica del Corriere und anderer illustrierter Wochenzeitungen von starker visueller Ausdruckskraft wie die Illustrationen des Popolo oder der Tribuna Illustrata.

Die Ausstellung ist Teil des Projektes des Istituto per i Beni marionettistici e il Teatro Popolare Le carte del circo, das in den vorigen Ausgaben Ausstellungen wie I manifesti della tradizione italiana und Il circo al cinema präsentiert hat.

 

 

 

BURATTINI alle SERRE
V. Ausgabe

 

Grugliasco
Parco Culturale Le Serre -
Via Tiziano Lanza, 31

Sonntag, 20. Juni 2010
17.00 h

 

 

 

 

Sonntag, 27. Juni 2010
17.00 h

 

 

 

Sonntag, 4. Juli 2010
17.00 h


 

Sonntag, 11. Juli 2010
17.00 h

 

 

 

Beppe Rizzo
Al Paese di Pocapaglia Im Dorf Pocapaglia

Pocapaglia ist ein Ort mit missmutigen, faulen und dummen Bauern. Nur Masino ist der aufgeweckteste und willigste, aber er hat den Ort verlassen, um auf Abenteuersuche zu gehen und ist noch nicht zurückgekehrt. Während die Bauern seine Rückkehr erwarten, beginnen sich misteriöse Vorfälle in Pocapaglia zu erreignen: jeden Abend geschieht es, dass Stiere und Kühe von der Hexe Micillina geraubt werden, einer Hexe, die sich im Wald unterhalb des Dorfes niedergelassen hat und die mit einem Blick die Wache haltenden Hirten betäuben kann. Die verschreckten Bewohner von Pocapaglia bitten den reichen Conte del parse um Rat, aber dieser verweigert seine Hilfe und die seiner Soldaten.
Verzweifelt durch die dauernden Räubereien der Hexe beschließen sie, einen Brief zu schreiben und Masino um seine Rückkehr anzuflehen. Und wirklich, eines Abends ist Masino wieder da. Er macht sich auf die Suche nach Micillina, findet und fängt sie und bringt sie vor die Bewohner von Pocapaglia, die, mit Staunen, die Lösung eines Rätsels sehen, das ziemlich wenig Übernatürliches hat. Nachdem er die Strafe für den Schuldigen festgesetzt und die Bevölkerung aufgefordert hat, die Ärmel hochzukrempeln, bricht Masino wieder in ferne Länder auf.
Von dem Augenblick an zeigen sich die Bewohner von Pocopaglia, die die Lehre begriffen haben, weniger missmutig, weniger faul und beginnen, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln, ohne jemanden um Hilfe zu bitten.


Marco Grilli und Beppe Rizzo
Gianduja e la Corona del ReGianduja und die Krone des Königs

Der Vorhang geht auf und . der König Umberto I, "König von Torino", tritt ein und schreit wie ein Verrückter "wer hat meine Krone gestohlen?" Brighella, sein treuer Diener, rät dem König, die Wachen auszusenden, um die Krone in den Häusern des Volkes zu suchen, in Turin und auf dem Land.
Die Wachen beginnen, die Krone überall zu suchen und kommen bis nach Caglianetto, einem kleinen Ort nahe Asti, wo der fröhliche Bauer Giandoja mit seiner lieblichen Gattin Giacometta lebt.
Auf dem Rückweg aus dem Wald findet Giandoja unter einem Baum eine schöne Krone und beschließt, sie nach Hause mitzunehmen, ohne eine Ahnung von dem, was bald geschehen wird, zu haben.
Die besorgte Giacometta fordert Giandoja auf, die Krone dorthin zurückzutragen, wo er sie gefunden hat, aber Giandoja ist müde und zieht es vor, schlafen zu gehen.
Giovanni Pautasso, ein Nachbar Giandojas, hört das ganze Gespräche und, mit dem Hintergedanken, die Belohnung einzustreichen, läuft er, um die Wachen zu alarmieren. Diese sperren Giandoja unter der Anklage wegen Hochverrats ein und bringen ihn nach Turin ins Gefängnis.
Wird es Giandoja gelingen, seine Unschuld zu beweisen und sich vor dem Galgen zu retten?



Elisabetta Zurigo und Beppe Rizzo

La Principessa Preziosa Prinzessin Preziosa

Prinzessin Preziosa, Tochter des Königs von Roccasecca, ist gezwungen, aus dem Haus ihres Vaters zu fliehen und verwandelt sich mit Hilfe einer alten Fee in ein Äffchen und sucht Zuflucht im Wald. Der Prinz von Acquacorrente, der dort auf die Jagd geht, trifft das Äffchen und, gefangen vom netten Benehmen des Tieres, beschließt er, es in seinen Palast mitzunehmen.
Als er eines Tages aus dem Fenster schaut, sieht er Preziosa in ihrer wahren Gestalt im Garten, wo sie sich frisierte, und er verliebt sich in sie. Als die Königin sieht, dass ihr Sohn wegen eines Äffchens den Kopf verloren hat, beschließt sie, das Tier zu verjagen, während der Prinz, ohne seine Geliebte zurückgeblieben, schwer krank wird. Nur das Äffchen kann ihn heilen.
Zurückgekehrt an den Ort, von dem sie erst entfernt wurde, wird nach vielen Umwegen enthüllt, dass sie die Prinzessin Preziosa ist, und sie wird seine Frau.



 

Marco Gobetti und Beppe Rizzo
Ginepro santo subito!

Schauspieler- und Figurentheater, Musik und Gesang, um das Leben des frate Ginepro zu erzählen: einer der ersten Anhänger des hl. Franziskus, war er ein Mann von revoluzionärer Reinheit und Einfachheit.

 

 

Mamulengo - Teatro popolare di burattini in Brasile
Mamulengo - Volkstümliches Figurentheater in Brasilien

 

Milano
Istituto Brasile-Italia
Via Borgogna 3
Di, 15. Juni 2010,
19.30 h

 

 

Istituto Brasile-Italia in Zusammenarbeit mit dem Istituto per I Beni Marionettistici e il Teatro Popolare.

Präsentation des Buches und Audios, Video der Edition Titivillus und produnziert vom Istituto per i Beni Marionettistici e il teatro popolare, ein Versuch, den Sinn des Buches mit den Fotographien Giorgio Cossu und den Tonaufzeichnungen der Interviews Celina Dávilas mit den Puppenspielern durch ihre Puppen, diesen Holz- und Stoffstücken, die die Volkskultur NO-Brasiliens verkörpern können. Es sprechen die Autoren und Alfonso Cipolla, Professor für Animationstheater an der Universität Torino.

Die fotographische Arbeit ist Teil einer persönlichen Forschung über die Ästhetik der Fotodokumentation. Diese Tätigkeit hat zu einer persönlichen Annäherung an den Gegenstand und das Thema geführt, einerseits als Erwiderung auf eine dokumentative Notwendigkeit, andererseits dadurch, dass dem Bild ein eigener, ästhetischer Sinn hinzugefügt wurde, unabhängig von seiner Bedeutung und dem Wert als reines Dokument.

Auf der dem Buch beigefügten DVD kann man Worte, Musik, Lieder aus der Tonwelt des Mamulengo hören, die die Bilder ergänzen.

Eintritt frei

 

 

Studiennachmittag
Gemeinsam singen
Tradition und Wiederherstellung des Volksgesangs

 

Novara
ISSM Conservatorio Guido Cantelli
via Collegio Gallarini, 1
8. Juni 2010
15.30 h

 

Regione Piemonte
Istituto Superiore di Studi Musicali "Conservatorio Guido Cantelli" di Novara
Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare

mit Beiträgen von: Ettore Borri, Angelo Foletto, Pier Giuseppe Gillio, Marco Gobetti, Emilio Jona, Alberto Lovatto, Giovanni Moretti, Marco Santi, Amerigo Vigliermo, Edoardo Zanone Poma.

 

 

 

Gianduja da burattino a simbolo del Piemonte
Gianduja von der Puppe zum Symbol des Piemont
Ausstellung und Katalog kuratiert von Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti

 

Torino
Biblioteca della Regione Piemonte
via Confienza 14
von 7. Juni bis 15. September 2010
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 h - 13.00 h ; 14.00h -16.00h
Freier Eintritt

 

Consiglio Regionale del Piemonte
Biblioteca della Regione Piemonte
Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare
Associazione Torino 1706

Die Reise Giandujas erzählt durch 2 Jahrhunderte der Geschichte, in denen wir ihn aus dem Theater gehen sehen, um eines der Symbole des Risorgimento und des Piemont zu werden.

Ausgestellt werden Dokument - Raritäten der Epoche aus den Sammlungen des Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare: von Manuskripten von Giovan Battista Sales und Gioacchino Bellone, den Erfindern Giandujas, zu Marionetten, Drucken, Zeichnungen, Originalgemälden, um die präzise historische Funktion einer einmal vergessenen Maske nachzuempfinden.

Eröffnung Mittwoch 7. Juni, 17.00 h

 

 

GINEPRO SANTO SUBITO
von und mit Beppe Rizzo und Marco Gobetti
im Programm von Santi in città

 

Ivrea (TO)
Chiesa di San Gaudenzio - via San Gaudenzio
Sonntag, 6. Juni 2010
15.00 h

 
Oltreilponte Teatro/Compagnia Marco Gobetti
in Zusammenarbeit mit Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare



Schauspieler- und Figurentheater, Musik und Gesang, um das Leben des frate Ginepro zu erzählen: einer der ersten Anhänger des hl. Franziskus, war er ein Mann von revoluzionärer Reinheit und Einfachheit.

www.oltreilponte.it
www.marcogobetti.org

 

 

L'ALBA DEL NARRARE
Unter Leitung von Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti

Regione Piemonte
Città di Grugliasco
Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare
Fondazione Circuito Teatrale del Piemonte
in Zusammenarbeit mit Sistema Teatro Torino Ass. Onlus "Nessun uomo è un'isola"

Torino
Cappella Centrale carcere storico "Le Nuove"
via Paolo Borsellino 3

Dienstag, 6. April 2010
20.30 h

 

 

 

 

 

Cavallerizza Reale Manica Corta
via Verdi 8

Samstag 10. April 2010
20.30 h

 

22.00 h

 

 


Sonntag 11. April 2010
20.30 h


22.00 h


 

Zentrales Thema der 3. Ausgabe von 6.-11. April ist die Erzählung der Passion in ihren verschiedensten Ausdrucksformen: von der Familienkompagnie Peghinelli-Cristofari, die die Erinnerung an die Passionsspiele wiederbelebt, die nach dem Vorbild aus dem 17. Jahrhundert bis zu Beginn der Sechzigerjahre auf dem Land gespielt wurden, bis zur zeitgenössischen Erzählung der Passion (oder der verschiedenen Passionen) in den Wiedergaben von Valter Malosti, Giovanni Moretti, Luca Scarlini, Gigio Brunello. Und dazu La Via Crucis di Gianduja (1864), außergewöhnliches Dokument unserer Geschichte aus dem Risorgimento, das von der Übertragung der Hauptstadt aus Turin und den blutigen Ereignissen, die auf der Piazza San Carlo folgten, berichtet: erstes Blutbad des Staates, hier erzählt von Diego Novelli.

La Passione secondo i nemici
Die Passion aus dem Blickwinkel der Feinde

 

 

Ricordo e Passione. Erinnerung und Passion
Die historische Kompagnie Peghinelli-Cristofari erzählt die Passion Christi

 

Beati i perseguitati a causa della giustizia perché di essi è il regno dei cieli.
Glücklich, die verfolgt sind um der Gerechtigkeit Willen, denn ihrer ist das Himmelreich
Dialog zwischen dem Nazarener Jesus und Pinocchio im Kerker
Parabel mit Handpuppen von Gigio Brunello und Gyula Molnar.

 

Amor di Patria e La Via Crucis di Gianduja (1864).
Vaterlandsliebe und Giandujas Kreuzweg (1864)
Begegnung mit Diego Novelli.

 

Die Passion in Treblinka.
Erzählt von Luca Scarlini.

Eintritt frei
Info 360457237

 

 

OPEN PROGRAM - WORKCENTER OF JERZY GROTOWSKI AND THOMAS RICHARDS
in Piemonte

 

BIELLA
Cittadellarte - Fondazione Pistoletto

Donnerstag, 4. März 2010
21.00 h
I AM AMERICA

Biella - Palazzo Gromo Losa

Freitag, 5. März 2010
von 14.00 h bis 18.00 h
Samstag, 6. März 2010
von 10.00 h bis 14.00
h
Arbeitssitzung mit der Gruppe des OPEN PROGRAM DEL WORKCENTER OF JERZY GROTOWSKI AND THOMAS RICHARDS

BIELLA
Cittadellarte - Fondazione Pistoletto

Samstag, 6. März 2010
18.00 h
NACH DEM ARMEN THEATER
Dialog zwischen Antonio Attisani und Franco Perrelli von Dams di Torino, Mario Biagini und den Schauspielern des Open program des Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards in Zusammenarbeit mit dem Centro Unesco di Torino

Settimo Torinese - Garybaldi Teatro

Mittwoch, 10. März 2010
19.00 h
offene Probe von I AM AMERICA
Auf Vormerkung
danach
Treffen mit Antonio Attisani, Mario Biagini und den Schauspielern des Open program des Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards in Zusammenarbeit mit Artigrafie

Donnerstag, 11. März 2010
21.00 h
I AM AMERICA

Torino, Laboratorio Guido Quazza

Freitag, 12. März 2010
14.30 h
Aufführung de Dokumentarfilms DIES IRÆ: THE PREPOSTEROUS THEATRUM INTERIORIS SHOW
Regie Mario Biagini und Thomas Richards

danach Treffen mit der Gruppe des Open Program
Eintritt frei

 

CIRCUITO TEATRALE DEL PIEMONTE - REGIONE PIEMONTE -MINISTERO PER I BENI E LE ATTIVITA' CULTURALI
in Zusammenarbeit mit
ISTITUTO PER I BENI MARIONETTISTICI E IL TEATRO POPOLARE
IL MERCATO DEI SOGNI
CITTADELLARTE - FONDAZIONE PISTOLETTO
SANTIBRIGANTI TEATRO
CRUT LABORATORIO GUIDO QUAZZA ARTIGRAFIE - Percorsi tra segni e forme d'arte FONDAZIONE ECM di Settimo Torinese
PROVINCIA DI BIELLA CITTÁ DI BIELLA
COMUNE DI VIGLIANO BIELLESE
COMUNE DI TOLLEGNO
FONDAZIONE CASSA DI RISPARMIO DI BIELLA

Open Program - Workcenter Of Jerzy Grotowski and Thomas Richards in Piemonte

Die Unesco erklärte 2009 "Anno Grotowski" und zu Ehren des großen Meisters, Künstler im sog. "Teatro povero" (Armes Theater), der vot 10 Jahren verstorben ist, geht die Fondazione Circuito Teatrale del Piemontenach Biella und Settimo Torinese.

 

I AM AMERICA

ein Stück in englischer Sprache, erarbeitet im Open Program des Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards.
poetische Texte von Allen Ginsberg
mit Itahisa Borges Méndez, Lloyd Bricken, Cinzia Cigna, Davide Curzio, Marina Gregory, Timothy Hopfner, Agnieszka Kazimierska, Felicita Marcelli, Alejandro Tomás Rodriguez, Chrystèle Saint-Louis Augustin, Julia Ulehla
Musik von Open Program - Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards
Regie Mario Biagini
Produktion Fondazione Pontedera Teatro

I am America ist das Ergebnis der Arbeiten des Open Program des Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards über den Sinn des dichterischen Wortes und seine Wirkung

I am America ist ein Stück, in dem die Dichtung Licht auf die Rolle und die Funktion wirft, die innerhalb eines besonderen sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bildes wettstreiten.

 

Dies Irae ist ein Dokumentarfilm nach dem gleichnamigen Theaterwerk, entstanden im Projekt The Bridge: Developing Theatre Arts, ein Zweig der Tätigkeit des Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards, der die Beziehung zwischen "Kunst als Vehikel" und Theaterereignis erklärt.

 

 

ENTRE CANAS E SUOR
Fotoausstellung Giorgio Cossu

 

Milano
Istituto Brasile-Italia
Via Borgogna 3
von 2. bis 26. Februar 2010

 

Istituto Brasile-Italia in Zusammenarbeit mit dem Istituto per I Beni Marionettistici e il Teatro Popolare.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 2. Februar 2010, 19.30 h

Heute sind die Zuckerrohrarbeiter in Brasilien nach dem Ende der Ernte gezwungen, in den Städten eine Arbeit zu suchen, die das Überleben sichert, aber ihnen auch die Mittel gibt, um an den Festen teilzunehmen, den Schauspielen und den Riten, in denen die verschiedenen Komponenten der Traditionen der Ahnen wiederaufleben. Der Fotograf hat drei dieser Ausdrucksformen unter verschiedenen Aspekten dokumentiert: das "Mamulengo", Figurentheater; das "Maracatu", Carnevalsfest; das "Cavalo Marinho", ländliches Straßentheater.