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PROGRAMM 2011

GIORGIO BENFENATI Il burattinaio del Valentino
(der Puppenspieler aus dem Valentino)
Ausstellung kuratiert von Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti

 

 

Grugliasco
Villa Boriglione, Parco Culturale Le Serre via Tiziano Lanza 31

von 27. Dezember 2011 bis 8. Jänner 2012

Eröffnung Dienstag 27. Dezember
17.30 h

Öffnungszeiten 16.00 h - 19.00 h

 

 

 

 

 

Regione Piemonte - Città di Grigliasco - Istituto per i beni marionettistici e il teatro popolare

Giorgio Benfenati hat der ganz besonderen Abstraktion der Handpuppen seine Gefühle anvertraut, die Geschichten, die er selbst schuf, die phantasievolle Gestaltung der geschnitzten Personen und suchte dabei die Freude, die der ehrliche Austausch mit dem Kinderpublikum schenken kann.

Mehr als zwanzig Jahre lang haben seine Theaterstücke die kleinen Zuschauer erfreut, die vor seiner "baracca" im Valentino - Park saßen. Nicht nur gelegentliche Zuschauer, wie es gewöhnlich die von Freiluftvorstelluungen sind; oft konnte man auch Dauerbesucher treffen, deren Neugier die Puppen zuerst erregen konnten, dann dauerndes Wohlgefallen und schließlich eine Art Freundschaft, die weiterdauerte.

Das Schaffen Giorgio Benfenatis ist Zeugnis der Faszination, die der Puppenspieler und seine Puppen Jahrhunderte lang ausgeübt haben. Pulcinella und Arlecchino, die beliebtesten Figuren, entgehen nicht ihrem Schicksal der Konfrontation und des Kampfes gegen die Bösen, wie es schon immer sein soll.

Die ersten Zuschauer unseres Puppenspielers sind heute fünfzig Jahre alt; die letzten ein wenig mehr als zwanzig. Ein Bogen über verschiedene Generationen, der, Dank seiner ständigen Gegenwart, die Erfahrung lebendigen Theaters vermittelte, der Erinnerung an eine alte Kunst und, so wünschen wir es zumindest, noch immer mit Freuden die Erinnerung daran bewahren kann.

Giorgio Benfenati verstarb am 30. Mai 2002. Aber jetzt kommt eine neue Geschichte zu den so vielen von ihm erfundenen hinzu. Es handelt sich dabei um eine wirkliche Geschichte, die sein Sohn Carlo beigetragen hat, indem er dem Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare großzügig überlassen hat, was vom Theater seines Vaters übrig ist. Aus diesem von tiefem Gefühl getriebenem Akt entstand die Ausstellung, die sich hier präsentiert.

 

Biographie

 

     

Burattini & Marionette. Il meraviglioso mondo del teatro di figura
Handpuppen und Marionetten. Die wunderbare Welt des Figurentheaters

 

 

Cecina (Li)
Ausstellungssaal der
Fondazione Culturale Hermann Geiger
Corso Matteotti 47

Samstag, 3. Dezember -Eröffnung 17.00 h - bis 29. Jänner 2012

Bei freiem Eintritt geöffnet
von Dienstag bis Sonntag
von 16.00 h bis 20.00 h
Montag geschlossen.

Information: Fondazione Geiger, tel. 0586.635011, www.fondazionegeiger.org

 

 

 

 

 

Ausstellung organisiert von der Fondazione Culturale Hermann Geiger kuratiert von Alessandro Schiavetti und unter der Patronanz von Unima Italia (Union Internationale de la Marionnette) und des Istituto per i beni marionettistici e il teatro popolare di Grugliasco di Torino, unter Mitarbeit von Stefano Cavallini und Patrizia Ascione vom Habanera Teatro.

Eine Originalsammlung und in gewissem Sinne einzigartige, die die verschiedenen Aspekte des Figurentheaters zeigt, einer komplexen und faszinierenden Spielform, die alle Objekte und Figuren umfasst, die bei der Vorführung auf künstlerische Weise belebt werden und echte Bewegungen nachahmen als Handpuppen, Marionetten, Schatten, große und kleine Puppen. Die Absicht ist, dem Besucher ein erschöpfendesund völliges Panorama des höchsten künstlerischen Ausdrucks auf diesem Feld zu bieten und den oft nur teilweisen und gebietsweisen Charakter zu überwinden, mit dem in der Vergangeheit diese Dinge der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

Der ABlauf der Ausstellung vereint zum ersten Male Figuren italienischer Tradition im Besitz der größten Puppenspielerfamilien, die die Geschichte des italienischen Figurentheaters gestaltet haben. Da sind die Meisterwerke der Famiglia Lupi di Torino, der Sammlung Maria Signorelli di Roma (die auch Stücke von Vittorio Podrecca beinhaltet), des Istituto per i beni marionettistici e il teatro popolare di Grugliasco (Torino), die pupi von MOPS - Museo dell'Opera dei Pupi Siciliani delle Madonie di Palermo und der Famiglia Perna di Frattamaggiore (Napoli),die "guarattelle" von Bruno Leone di Napoli, bis zu den experimentellsten und modernsten Figuren von Cesare Felici, Carlo Staccioli (i Pupi di Stac) und Otello Sarzi. Dann gibt es da die typischsten Figuren des Figurentheaters in anderen europäischen Ländern, vom englischen Mr. Punch zum russischen Petruska und dem türkischen Karagoz, bis zu mehr oder weniger bekannten Charakteren, die die Form der Handpuppe oder Marionette annehmen. Dann erweitert sich dasBlickfeld auf alle Kontinente, zum brasilianischen Mamulengo, Figuren aus Mexiko und Argentinien, Bambara-Puppen und Gelede-Masken aus Schwarzafrika. Und dann noch indische, japanische und indonesische Marionetten, Wayang Golek und Wayang Kulit, die berühmten Schatten von Java und Bali. Auch diese Stücke kommen aus verschiedenen italienischen Einrichtungen, wie der Compagnia degli Sbuffi di Castellammare di Stabia und von zahlreichen Privatpersonen.

Die Ausstellung wird bereichert durch einen fünf Meter hohen Pinocchio, der in einem multimedialen Verfahren genau für diesen Zweck hergestellt wurde.

Außerdem wurden drei Theateraufführungen organisiert, die am Teatro De Filippo di Cecina Dienstag, 9., Freitag, 12. Dezember und Sonntag, 22. Jänner in Szene gehen.

video

 

     

RUND UM INCANTI
Figurentreff

 

 

Torino
Teatro Carignano

Sala delle Colonne

Donnerstag 27. Oktober
17.00 h


 

 

 

 

 

In Zusammenarbeit mit dem Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare

Öffentliche Konferenz mit Peter Schumann, Giuliano Scabia, Giovanni Moretti zum Thema "Geschichte und Figurentheater als Mittel der Verbreitung und Analyse"

 

 

 

     

BÜCHER ÜBER FIGUREN
im Rahmen des Festivals Incanti

 

 

Samstag, 16. Oktober 2010
11.30 h

LEGOLIBRI
Turin, Via Maria Vittoria 31

 

 

 

 

 

In Zusammenarbeit mit dem Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare

Storia delle marionette e dei burattini in Italia
Geschichte des Marionetten- und Handpuppentheaters in Italien

von Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti

Einführung: John McCormick

titivillus

 

 

 

 

 

Eppur si muove
und sie bewegt sich doch
kleine praktische Einführung zur Puppenführung
von Walter Broggini

Spaggiari Edizioni

 

mehr Fotos

 

     

PIP Progetto Incanti Produce
unter Leitung von Alberto Jona, Jenaro Melédrez Chas, Trude Kranzl

 

Grugliasco, Chalet Allemand - Villa Boriglione
Workshops
Erste Periode: vom 24. August (Mittwoch)bis 9. September (Freitag) 2011
Zweite Periode: vom 7. (Freitag) bis 12. (Mittwoch) Oktober 2011

Aufführung
12. Okt. 2011
21.15 h
im Rahmen des Programmes von INCANTI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch 12. Oktober
Casa del Teatro Ragazzi e Giovani
kleiner Saal
22.30 h

Premiere

 

Festival Internazionale Incanti, in Zusammenarbeit mit der Regione Piemonte, der Comune di Grugliasco und dem Istituto per I Beni Marionettistici e il Teatro Popolare

PIP 2011, mit Giulio Molnar als Gastregisseur.

Das Thema von PIP 2011 wird "BARRICATE" "Barrikaden" sein .

Im Folgenden die Einführung von Giulio Molnar:

Nach der unendlich langen Zeit des auf vier Pfoten Gehens erhob sich der Mensch auf die Füße und nachdem er sich daran gewöhnt und der Schwerkraft vertraut hatte, setzte er den ersten Schritt. Er ging, er hatte es erfunden und kein anderer machte es besser, im Moment. Er ging, allein, vor Seinesgleichen, noch auf vier Pfoten, und die fleischliche Freude, die ihn befiel, mischte sich mit der Trunkenheit des öffentlichen Erfolges. Erfolglos rief ihn sein Stamm zu den alten Gewohnheiten zurück und versuchte, ihn zu halten. Der erste Schritt ist gemacht und wer hält ihn noch! Wenn er fällt, steht er wieder auf, wenn er sich die Knie aufschlägt, hat er es gleich wieder vergessen, wenn er weint, trocknet er sich die Tränen. er schreitet voran, steigt auf die höchste Stelle der Barrikade und sieht der Zukunft ins Gesicht.

Die Welt, von diesem neuen Standpunkt gesehen, gefällt ihm und da gibt es Arbeit.

Er muss das Rad und den Verbrennungsmotor erfinden, das Schießpulver und den Webkamm, den Lauf eines Elektrons verfolgen und auf dem Mond spazierengehen, die 9. von Beethoven komponieren und die Atombombe werfen, die Kritik der reinen Vernunft schreiben und die zehn Gebote, Völker vernichten und den Panda schützen, das Frauenwahlrecht gewähren und den Druckkochtopf erfinden. während die anderen, erschrocken, hinter der Barrikade versteckt bleiben, überzeugt, dass dieses Ding explodieren wird.

Und manchmal explodiert es!

Die Bewerber und Bewerberinnen müssen vor dem 30. Mai 2011 an die e- mail Adresse info@festivalincanti.it eine Präsentation/Lebenslauf schicken (Übersetzung auf Englisch erforderlich) sowie das Bewerbungsformular (herunterladbar von www.festivalincanti.it ) und Interessen, Motivation und Erwartungen angeben.

Das Projekt richtet sich an StudentInenen und SpielerInnen des Figurentheaters. Für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen von außerhalb Turin bietet PIP Essen und Unterkunft während der Produktionsperiode und auch während der Zeit des Festivals. Die Reisespesen dagegen werden von PIP nicht vergütet. .

Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin muss mit einer nach Belieben getroffenen Auswahl von Ereignissen, wie Rebellionen, Volksaufständen, Bürgerkriegen, Revolutionen, Entdeckungen, Erfindungen, Gedanken, Worten, Gesten, Tönen und Bildern ankommen, die den Verlauf der Weltgeschichte oder in einem Teil der Welt . auch wenn er klein ist, zum Besseren oder Schlechteren verändert haben. (eine Liste von wenigstens 21 Punkten)

Die Auswahl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen am PIP wird im Verlauf des Mai/Juni 2011 stattfinden nach der Auswertung der Profile der Bewerber und Bewerberinnen, ihrer e-mail Korrespondenz mit der künstlerischen Leitung des Festivals und ev. einem persönlichen Gespräch.

Die Ausgewählten müssen eine Übereinkunft unterschreiben, in der sie sich verpflichten, das Projekt nicht vor seiner Beendigung zu verlassen.

 

 

BARRICATE Barrikaden

Leitung Giulio Molnàr
Mit Beatrice Baruffini, Daniela Carucci, Marta Cuscunà und Irene Vecchia.
Regieassistent Paolo Colombo

 

 

video aufgenommen von Jenaro Melédrez Chas

Foto

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Il viaggio di Gianduja dal ciabot alla Storia.
Giandujas Reise von der Theaterfigur zur Geschichte
Theater-Konferenz unter Leitung von Giovanni Moretti und Alfonso Cipolla

 

Comune di Castell'Alfero
Pro Loco Callianetto

Sonntag, 25. September
16:00 h - 19:00 h

 

 

 

 

 

mit Giovanni Moretti, Marco Gobetti, Anna Montalenti, Beppe Rizzo, Elisabetta Zurigo

 

Ein Überblick über die Figur des Gianduja nicht auf dem Weg traditioneller Anekdoten, sondern auf Grundlage von wertvollen Archivalien, viele davon noch unveröffentlicht. Ein Wechsel von Überlegungen und Theaterausschnitten, die zusammenwirken, um ein heroisches Profil der piemontesischen Maske zu zeichnen, die von der Handpuppe zum Protagonisten und Symbol des Risorgimento wird.

 

 

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Progetto "Fiaba Popolare Italiana"
Projekt "italienische Volksmärchen

beim Festival Internazionale "Dall'isola dell'isola, di una penisola"

CARLOFORTE (Carbonia-Iglesias)
PIAZZA REPUBBLICA

Donnerstag 1. September
20,30 h

 

 

Freitag 2. September
20,30 h

 

 

Samstag 3. Sptember
20,30 h

 

 

 

 

 

OLTREILPONTE TEATRO in Zusammenarbeit mit dem 'Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare

 

LA PRINCIPESSA PREZIOSA
Prinzessin Preziosa

Erzähltheater mit Theaterbude und Handpuppen. Für Familienpublikum und Kinder

nach einer Erzählung von Giambattista Basile (1634)

von Beppe Rizzo, mit Fabiana Ricca und Beppe Rizzo

 

 

 

 

AL PAESE DI POCAPAGLIA
Im Dorf Pocapaglia

Erzähltheater mit Theaterbude und Handpuppen. Für Familienpublikum und Kinder

Life Musik

nach einer Erzählung aus der Sammlung von von Italo Calvino (1956)

von und mit Beppe Rizzo

 

 

 

LE TRE CORONE
Die drei Kronen

Erzähltheater mit Theaterbude und Handpuppen. Für Familienpublikum und Kinder

nach einer Erzählung von Giambattista Basile (1634)

von Beppe Rizzo, mit Fabiana Ricca und Beppe Rizzo

 

 

     

BURATTINI alle SERRE
VI. Ausgabe

Regione Piemonte - Citta' Di Grugliasco - Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare
in Zusammenarbeit mit OltreilPonte Teatro

Grugliasco
Parco Culturale Le Serre -
Via Tiziano Lanza, 31

 

Sonntag, 03. Juli 2011
17.30 h

 

 

Sonntag, 10. Juli 2011
17.30 h

 

 

 

 

 

Sonntag, 17. Juli 2011
17.30 h

 

 

 

 

 

 

 

 

Compagnia La Vecchia Soffitta

Pierino e La strega
Peterchen und die Hexe

von und mit Armando Casaroli und Luisa Cordima

Peterchen, der die Schule geschwänzt hat, wird von der Hexe verfolgt, die ihn fressen will. Aber mit Hilfe des Publikums gelingt es ihm, sich zu retten. i

 

 

 

 

 

 

Compagnia Il Gufobuffo

L'arca di Noè
Die Arche Noah

von und mit Paolo Grasso

Was geschah in der Arche Noah während der langen Tage der großen Sintflut? Das Stück erzählt es mit poetischer Leichtigkeit und gleichzeitig unterhaltsam.

 

Compagnia Il Gufobuffo

Principe per un giorno
Fürst für einen Tag

von und mit Paolo Grasso

Das Stück erzählt aktualisiert die Geschichte von Aladin mit dem der Compagnie eigenen Humor.

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DIALOGHI SUL TEATRO CONTEMPORANEO NELLE LINGUE DEL PIEMONTE
Dialoge über das zeitgenössische Theater im Piemontesischen Dialekt

Casa del teatro ragazzi e giovani
Torino
Corso Galileo Ferraris 266

Dienstag, 14. Juni 2011

18.30 h - 20.00 h

 

 

 

 

20.00 h


21.00 h

 

 

 

 

 

 

 

21.30 h

 

 

 

 

 

 

Regione Piemonte Assessorato alla Cultura in collaborazione mit der Fondazione Teatro Ragazzi e Giovani onlus, Il Centro Studi Piemontesi Ca dë Studi Piemontèis und il Centro Studi del Teatro Stabile di Torino; Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare

Programm:

Runder Tisch

Einleitung:
Anna Maria Morello, Leiterin - Regione Piemonte
Albina Malerba, Direktor - Centro Studi Piemontesi - Ca dë Studi Piemontèis
Pietro Crivellaro, Verantwortlicher für Entwicklung, Schulen und Studienzentrum - Centro Studi del Teatro Stabile di Torino
Giovanni Moretti, Präsident - Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare

Moderator:
Graziano Melano, direttore artistico e progettuale - Fondazione TRG onlus

Teilnehmer am Dialog:
Dario Anghilante, Chambra d'Oc, REgisseur und Schauspieler| Girolamo Angione, künstlerischer Leiter Festival di Cultura Classica Ferie di Augusto, Bene Vagienna | Sergio Ariotti, Direktor Festival delle Colline Torinesi | Mauro Arneodo, Vertreter der Compagnia teatrale Coumboscuro | Maurizio Babuin, Regisseur, Schauspieler und Organisator| Gimmi Basilotta, Regisseur und Autor| Mario Brusa, Schauspieler | Ivano Favre, Präsident Fédérachon Valdoténa di Téatro Populéro della Regione Valle d'Aosta | Nicola Gallino, Journalist | Pier Giorgio Gili, REgisseur und Autor | Marco Grilli, Direktor Alfa Teatro | Roberto J. M. Novero, Gioventura Piemontèisa | Beppe Rosso, Schauspieler, Regisseur und Autor| Massimo Scaglione, Regisseur.

 

Umtrunk


Preis für einen Theatertext in den historischen Sprachen des Piemont

Preisverleihungszeremonie

Ausgabe 2009
1. Preis ex aequo "L'antrigh ëd la marcia dël Rè" von Michele Bonavero
und Danilo Tacchino
"La reusa bianca" von Vittorio Sivera

Sonderpreis der Fondazione Teatro Ragazzi e Giovani onlus
"L'anciové sota sal" von Marco Gobetti

Ausgabe 2010
1. Preis für "Maria Madalena" von Oscar Barile
Zur VEröfentlichung bestimmtes Werk "Bastian Nevacho" von Diego Anghilante
Die Autoren lesen Ausschnitte aus den Werken

La Fondazione Teatro Ragazzi e Giovani Onlus in Zusammenarbeit mit Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare präsentiert

Compagnia Marco Gobetti
L'ANCIOVÉ SÖTA SAL
L'ANCIOVE' SOTA SAL

Text und Vortrag Marco Gobetti
Leitung Anna Delfina Arcostanzo, Marco Gobetti
Lichtdesign Simona Gallo
technische Ausrüstung Simona Gallo, Lisa Guerini
Puppe Andrea Rugolo
Musik Fabio Viana
Bühnenbild und Kostüme die Compagnia

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MATITE TRICOLORE
dreifarbige Zeichnungen
150 Jahre italienische Geschichte in der Satire
Ausstellung humoristischer Zeichnungen
kuratiert von Enrico Di Carlo

Eröffnung
Philadelphia (USA)
Italienisches Konsulat

Donnerstag, 2. Juni

Grugliasco
Museo Gianduja - Villa Boriglione
Parco Culturale Le Serre

10. - 18. September 2011


Eröffnung
Samstag 10. September
18.00 h

Die Ausstellung bleibt bis 18. September jeden Tag von 16,30 h bis 19,30 h geöffnet

Eintritt frei

Info 011/4013322.

 

 

 

 

 

Humoristische Ausstellung "Sorridi con Gusto" (Lächeln mit Geschmack)- Pro Loco di Garrufo di Sant'Omero
Comune di San Giovanni Teatino
Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare
mit
il Patrocinio di Soprintendenza ai Beni Storici, Artistici ed Etnoantropologici dell'Abruzzo Deputazione Abruzzese di Storia Patria

Zehn Künstler
Giovanni Beduschi, Nino Di Fazio, Tommaso Di Francescantonio, Marco Martellini, Enzo Martocchia, Franco Pasqualone, Nando Perilli, Carlo Sterpone, Lucio Trojano und Walter Zarroli

erzählen mittels mehr als 100 humoristischen Zeichnungen die letzten eineinhalb Jahrhunderte italienischer Geschichte und berühren dabei die wichtigsten Perioden und die Personen, die auf verschiedenen Gebieten zu dieser Geschichte beigetragen haben.

Die Ausstellung beginnt mit einem historischen Teil: dem der Satire im Risorgimento gewidmeten, dessen Material vom Istituto per i Beni Marionettistici e Teatro Popolare in Grugliasco zur Verfügiung gestellt wurde.

Die Austellung wird am 2. Juni im italienischen Konsulat in Philadelphia (USA) offiziell eröffnet. Darauf folgen bis Jänner 2012 verschiedene andere Ausstellungsorte.

der Katalog der Ausstellung, zusammengestellt von Enrico Di Carlo, wird bei Verdone Editore verlegt.

Ausstellungskalendarium:

- Philadelphia (USA), Italienisches Konsulat, Eröffnung der Ausstellung, 2. Juni 2011
- Garrufo di Sant'Omero (Teramo), 3. nationale humoristische Ausstellung "Sorridi con gusto", 2. - 8. August 2011
- San Giovanni Teatino (Chieti), Scuola Civica Musicale di Sambuceto, 13. - 27. August 2011;
- Grugliasco, Istituto per i Beni marionettistici e Teatro Popolare, 10. - 18. September 2011;
- Pescara, Museo Casa natale di Gabriele d'Annunzio, 24. September - 22. Oktober 2011 (Giornate europee del patrimonio);
- Teramo, Banca di Credito Cooperativo, 15. Dezember 2011 - 7. Jänner 2012;
- Chieti, Salotto culturale "Semprevivo", 14. - 18. Jänner 2012.

 


 

 

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Buchpräsentation
Storia delle marionette e dei burattini in Italia
Geschichte des Marionetten- und Handpuppentheaters in Italien

von Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti

 

Salone Internazionale Libro Torino
Sala Avorio

Samstag, 14. Mai
16.30 h

 

 

 

 

 

mit Beiträgen von Alfonso Cipolla und Giovanni Moretti

Die Aufführungen des Marionetten- und Handpuppentheaters in Italien können auf eine mehrjahrhundertjährige Tradition zurückblicken und verfügen über einen Ausdrucksreichtum ohnegleichen. Doch bis heute fehlte eine mit modernem Einfühlungsvermögen und nach modernen wissenschaftlichen Kriterien geschriebene Geschichte dieses Theaters. Es fehlt nicht nur eine Geschichte, die die Vergangenheit kritisch betrachtet, sondern es fehlen Studien, die endlich Marionetten und Handpuppen in das allgemeine Theatersystem einfügen, und nicht nur in die Folklore oder in eine eigentliche volkstümliche Tradition. Überdies fehlt eine Geschichte, die sich zweizuteilen weiß und Marionetten und Handpuppen gesondert betrachtet, denn es gibt zwischen Marionetten und Handpuppen nicht nur einen Unterschied im technischen Aufbau, sondern eine ausgesprochene Zugehörigkeit zu zwei radikal verschiedenen Theaterideen, die zu verschiedener Anwendung und verschiedem Publikum führen. Und dann fehlt noch eine Analyse dieses komplexen Phänomens, das das moderne Figurentheater darstellt, mit dem außerordentlichen Zusammenspiel von Varianten und Möglichkeiten. Um den Studenten ein Instrument zu liefern, dachen wir an eine Anthologie, die die Zeugnisse derer zusammenfassen kann - Reisende, Literaten, Chronisten, Moralisten...- die im Laufe der Jahrhunderte die Möglichkeit hatten, persönlich das Marionetten- und Handpuppentheater zu sehen. Als wir die verschiedenen ausgewählten Ausschnitte, viele davon vorher nie veröffentlicht, ordneten, sind wir natürlich dazu gekommen, eine Geschichte der Handpuppen und Marionetten zusammenzustellen. Es fehlt noch vieles, aber lasst uns das Gefühl zu glauben, dass jetzt ein wenig weniger fehlt.

http://www.titivillus.it/

Fotos

 

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ERÖFFNUNG DES MUSEO GIANDUJA

Istituto per i beni marionettistici e il teatro popolare mit Regione Piemonte, Città di Grugliasco Patrocinio di Provincia di Torino Esperienza Italia 150°

Grugliasco
Villa Boriglione Parco Culturale Le Serre via Tiziano Lanza 31,

Donnerstag, 21. April
11.30 h

Das Museum ist jeden Samstag und Sonntag von 15.30 h bis 19.30h geöffnet

Führungen unter der Woche auf Anmeldung
Info 011/4013326-352

 

 

 

 

 

Nach einem Jahrzehnt der Forschung und des Erwerbs wertvollen Materials der Zeit eröffnet das Istituto per i Beni Marionettistici e il Teatro Popolare das Museo Gianduja im wunderbaren Ambiente der Villa Boriglione aus dem 18. Jahrhundert, im Herzen des Parco Culturale Le Serre in Grugliasco. Das Museum ist entstanden, um die piemontesische Maske, deren Geschichte mit der des Risorgimento zusammenfällt, ins Licht zu rücken.

Vom Theater zu den satirischen Zeitungen bietet Gianduja historisch ein von dem, das man gemeinhin zu kennen glaubt, ziemlich abweichendes Bild: nicht ein Gianduja mit der Flasche in der Hand, sondern ein in vielerlei Hinsicht heroischer Gianduja: echte Verkörperung des Volkes und nicht seine Karikatur.

Die eindrucksvolle Ausstattung stammt von Claudio Cinelli, einem der großen Meister des internationalen Figurentheaters, und bedient sich der modernsten Technik, um die "giandujesken" Besonderheiten im Museum und über das regionale Gebiet verstreut zu illustrieren.

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Presse

erster Besuch im Museum

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